From: Peter     
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  Subject:   Überredungskünste  

Tja, das ist schon ein sehr interessantes Thema, und es stellt sich immer wieder neu, wenn man nicht das Glück hat, mit seiner dauerhaften Partnerin eine Gleichgesinnte gefunden zu haben. Also, ich habe 3 Frauen gekannt, mit denen ich wunderbare Pinkelspiele machen konnte. Und bei jeder lief es etwas anders ab. Von selbst war noch keine darauf gekommen, daß man mit Pinkeln den sexuellen Spaß bedeutend erhöhten kann. Nun muß ich hinzufügen, daß ich einer besonderen Variante fröne: nämlich der Kombination von Hös'chen-Sex und Pipi, oder kurz gesagt, ich liebe es, wenn meine Partnerin in die Hose macht!

Und da gibt es nun zwei unterschiedliche Frauentypen: die einen lassen es lieber einmal in die Wäsche laufen, als sich nackt dabei zu präsentieren, und die anderen haben aufgrund ihrer Erziehung größere Probleme, ihr Hös'chen naß zu machen. Aber Du willst ja keine Theorien hören, sondern praktische Ratschläge bekommen. Ich will Dir also berichten, wie es bei mir gelaufen ist.

Ich hatte zuerst einmal immer das Problem, die Damen zu überzeugen, daß sie sich nicht sofort total ausziehen sollten, sondern daß ich erst einmal ihre Wäsche fühlen, streicheln, und reiben wollte, bis der Zwickel langsam aber zunehmend von ihrem Mösensaft benetzt, beträufelt und schließlich durchtränkt wurde. Und wenn sie merkten, wie sehr mir das gefiel und mein Verlangen steigerte, waren die Damen immer bald bereit, dieses Spiel mitzuspielen, einige mochten es auch gern unterstützen und schämten sich bald nicht mehr, wenn der Stoff zwischen ihren Beinen feucht und glitschig wurde. Damit war dann schon die erste Stufe erreicht. Jetzt mußte nur noch zu dem natürlichen Naß das willentliche Spritzen kommen.

E., meine Erste in dieser Beziehung, gehörte zum "Das-Hös'chen-muß-sauber-bleiben-Typ". Daß sie beim Vorspiel einen feuchten Schritt bekam, ließ sie gerade noch gelten, aber meiner Bitte, doch mal einen kleinen Spritzer oder wenigstens ein paar Tröpfchen in die Hose laufen zu lassen, lehnte sie vehement ab. Aber ich ließ sie immer wieder wissen, wie sehr ich es mir wünschte und daß ich "sowas" überhaupt nicht schlimm fände. Schließlich versprach sie mir, es mal zu probieren, aber nur allein! Aber wenn es klappte, wollte sie es mir zeigen. Bis dahin dauerte es aber noch eine ganze Weile, und ich erinnerte sie nur ganz vorsichtig daran. Und eines Nachmittags rief sie mich dann ganz erregt von meinem Arbeitszimmer ins Badezimmer. Als ich hineinkam, saß sie auf dem Klo. Ich fragte etwas überrascht, was denn los sei, und sie antwortete: "Du siehst aber auch gar nichts!" Damit spreizte sie ihre Schenkel etwas weiter auseinander, und da sah ich, daß sie ihren Schlüpfer anbehalten hatte und es in kleinen Portionen in die Schüssel lief. Ich griff ihr sofort unter den Schritt und spürte entzückt, wie das warme Naß durch den Stoff und zwischen meine Finger lief. Ich will hier keine weiteren Einzelheiten erzählen, aber als sie merkte, wie sehr mir das gefiel und wie scharf ich danach war, war der Bann bei ihr gebrochen, und sie sperrte sich nicht mehr dagegen. Im Gegenteil, sie gestand mir später, daß es ihr auch gefalle, sich so gehen zu lassen und ein "unanständiges" Mädchen zu sein.

Bei G. verlief alles etwas einfacher. Sie hatte ohnehin eine etwas schwache Blase, und manchmal schaffte sie es nur in letzter Minute, gerade noch auf's Klo zu kommen. Da brauchte ich eigentlich nur zu warten, bis ihr einmal ein kleines Malheur passierte. Es war abends im Treppenhaus, und als sie mit zusammengepreßten Beinen stehen blieb, wußte ich, daß meine Chance gekommen war. Sobald wir in der Wohnung waren, wollte sie zum Klo rennen, aber ich hielt sie fest. Ich kniete mich vor sie hin, schob ihren Rock nach oben und preßte meinen Mund gegen ihre Scham, während ich mit den Händen ihre Schenkel auseinander drückte. Sie war gar nicht mehr in der Lage, Widerstand zu leisten, und als ich noch begann, an der kritischen Stelle durch ihre Unterhose hindurch zu saugen, da brachen alle Dämme. Es rauschte geradezu durch den Schlüpferstoff in meinen Mund. Wir blieben beide unbeweglich, bis ihre Quelle versiegt war und ich den patschnassen Stoff zwischen meinen Lippen aussaugte. Das war der Beginn vieler wunderbarer Pinkelspiele.

Meine 3. diesbezügliche Freundin, K., war sehr unkompliziert und allem Neuen - auch was den Sex betraf - zugetan. Außerdem hatte sie eine etwas exhibitionistische Neigung, die sie allerdings nur zuhause praktizierte. Da sie meine Neigung für weibliche Unterwäsche schnell erkannt hatte, überraschte sie mich immer wieder damit, daß sie unvermutet das Kleid hochhob und sich in einem neuen Wäschestück präsentierte. Eines Tages dann überraschte ich sie meinerseits damit, daß ich eine kleine Kamera schußbereit bei mir hatte und schnell ein paar Bilder von ihr schoß. Als sie später die Abzüge sah, war sie hell begeistert. Von da an machten wir richtige Foto-Sessions, probierten alle Hö'schen und Schlüpfer in allen Positionen aus, besonders gern auch mit Blick unter ihren Rock und in Großaufnahmen. - Diese Aufnahmen genossen wir sehr und dehnten sie möglichst lange aus, bis sie eines Tages meinte, sie müsse mal schnell einen Bach machen. Aber ich hielt sie zurück, nur noch ein paar Bilder, es liefe gerade so gut usw. Sie blieb also, wurde aber immer zappliger und meinte schließlich, sie könne es nicht mehr halten. Halb im Scherz meinte ich, sie solle es doch einfach laufen lassen (insgemein hoffte ich darauf). Sie schaute mich erst verdutzt, dann grinsend an und meinte scherzhaft drohend: "Du, das mache ich!" "Du traust Dich ja nicht," reizte ich sie und hielt dabei die Kamera vor ihren Schamberg. Da öffnete sie ihre Schenkel, stellte das eine Bein auf den Couchtisch, so daß sie mir ihren ganzen Unterleib zuwandte, und spritzte tatsächlich in den Schlüpfer. Beim ersten Schwall konnte ich vor Überraschung gar nicht auf den Auslöser drücken, aber dann schoß ich eine ganze Serie, bis der letzte Tropfen aus ihrer Unterhose getropft war.

So ist es also bei mir gelaufen. Mit etwas Geduld, zärtlichem Bitten, Vorbereitung durch feuchte Hös'chen und deutlichem Zeigen, wie sehr mich dieses Pinkelspiel erregte und in Fahrt brachte, wurden schließlich auch diese Frauen neugierig und bereit.

Immer hat es allerdings nicht geklappt, das muß ich zugeben.
Mit besten Grüßen Pjotr


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